Mal ehrlich: als Verbraucher waren wir alle schon von zu viel Werbung genervt.

Präsenz zeigen, ohne jemandem Zeit zu stehlen oder auf die Nerven zu gehen: das kann der Werbeartikel. Er ist hilfreich, weil er einen Zweck erfüllt, und jedesmal, wenn man ihn benutzt, wird der Name des Werbetreibenden in Erinnerung gebracht – und zwar in einem positiven, „hilfreichen“ Zusammenhang.

Studien haben ergeben, dass Marken durch Werbeartikel weitaus besser im Gedächtnis bleiben, als wenn sie im Fernsehen oder in Printmedien beworben werden.

Das liegt nicht nur am konkreten Nutzen dieses praktischen Helfers: Werbeartikel wirken auch direkt auf die Sinne, weil man sie in die Hand nimmt, hören und / oder sehen bzw. sogar riechen kann. Dass man solche nützlichen Gegenstände immer wieder zur Hand nimmt, verstärkt diesen Effekt. Gerade in Zeiten der Massen­kommunikation und Informationsflut ist dieser wiederholte Hinweis, etwa auf die eigene Homepage, Gold wert.

Setzt man auf Werbeartikel, wirbt dieser zudem schlicht durch die (tägliche) Benutzung. Kein anderes Werbemedium stellt so häufig so schnellen Kontakt her, mit so positiver Wahrnehmung.

In einer Welt, in der sich die Produkte im Wettbewerb immer weniger unterscheiden und die Entscheidung eines Käufers also immer knapper ausfällt, kann so ein immer wieder verwendeter Sympathieträger den entscheidenden Unterschied machen: der Erfolg liegt auf der Hand.