"Wie geht´s?“ fragt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und –Großhändler (bwg), den Werbeartikel „bist Du zufrieden mit dem Jahr?“. Die Antwort kommt spontan und klingt ebenso ehrlich: „Ich merke eigentlich nicht wie (du) ihr, dass im Dezember ein Jahr zu Ende geht. Ich habe immer zu tun“, erklärt der Werbeartikel. „Aber wenn ich auf den Kalender 2010 blicke, dann bin ich wirklich zufrieden und fühle für 2011 sogar Luft nach oben. Den wirtschaftlichen Aufschwung spüre auch ich“. Diese optimistische Bewertung dokumentiert, dass der Werbeartikel ständig Konjunktur hat, nicht auf die Schlussphase eines Jahres starren muss und auch in Zukunft vital bleibt.
„Dennoch wird es Highlights gegeben haben, oder“, fordert Hans-Joachim Evers seinen Gesprächspartner heraus. „Na klar. Dabei gibt es Höhepunkte, die regelmäßig wiederkehren. Für mich ging es ja gleich mit dem Neujahrstag los. Kaum war ich bei ungezählten Sylvester-Parties aktiv, da kamen schon die Neujahrs-Empfänge, wo ich die Kundenkontakte persönlich verstärken konnte. Dann folgten Karneval, Fasching oder Fasnacht. Zu diesen Brauchtumsfesten wurden meine Sympathiewerte um die Aspekte „Spaß“ und „Freude“ ergänzt“, beginnt der Werbeartikel zu erklären. „Aber genauso spannend war die Fußball-Weltmeisterschaft. Im Sommer bin ich sowohl in Südafrika im Einsatz gewesen, als auch in hunderten von Biergärten, beim Public Viewing, in Firmen-Kantinen und natürlich auf Zuschauerrängen in Fußball-Stadien – von Kiel bis Garmisch-Partenkirchen. Wenngleich das vier Wochen lang ein Sommermärchen war, dauerte mein längster Einsatz dieses Jahres in Shanghai. Bei der dortigen Weltausstellung war ich von Mai bis Oktober im Einsatz. Ich weiß gar nicht mehr wie viele Auftritte ich für deutsche Unternehmen in China hatte. Noch heute sprechen die EXPO-Besucher von mir. Das macht mich natürlich etwas stolz.“
Dann kommt der Werbeartikel auf die zahlreichen Messen zu sprechen. Die Tatsache, dass Deutschland weltweit die führende Messe- und Ausstellungsnation ist, schafft Ausstellern, Verbänden und natürlich Messeveranstaltern die Chance, Werbeartikel einzusetzen und auf sich aufmerksam zu machen. „Die Hauptaktionszeit“, so der Werbeartikel, „sind die Monate April/Mai und September/Oktober. Hier kann ich auch meine gesamte Bandbreite an begreifbarer, kreativer, sympathischer Wirtschafts-Kommunikation unter Beweis stellen“.
Das bedeutet aber nicht, dass der Werbeartikel nur „funktioniert“ im so genannten B-to-B-Bereich. Ebenso lassen sich Konsumenten von Firmen begeistern, wenn sie mit Werbeartikeln angesprochen werden. Sogar in der internen Kommunikation eines Unternehmens wurden zunehmend Werbeartikel eingesetzt. Dort helfen Sie dem Management, Mitarbeitern ihre Anerkennung anzusprechen, ihnen für geleistete Arbeit besonders zu danken oder auf kommende Herausforderungen vorzubereiten.
„An der Stelle möchte ich mich gerne bedanken“, sagt der Werbeartikel. „Ohne Euren Einsatz auf Verbandsebene würden mich noch weniger Politiker verstehen“. „Stimmt“, ergänzt Hans-Joachim Evers. „Wir müssen nach wie vor Überzeugungsarbeit leisten. Deshalb haben wir auch in 2010 alle Bundesparteitage der großen Volksparteien besucht und dort mit den Delegierten gesprochen. Ebenso sind wir im Deutschen Bundestag bei den Ausschuss-Mitgliedern der Finanzen und der Wirtschaft persönlich vorstellig. In Ergänzung zu den direkten Gesprächen konnten wir in diesem Jahr auch wissenschaftliche Studien in Auftrag geben, damit man Dich besser verstehen lernt. Sogar auf europäischer Ebene konnte der analytische Nachweis geführt werden, wie wirkungsvoll Du im Einsatz bist.“
„Wenn ich mir was wünsche dürfte“, beendet der Werbeartikel das Gespräch, „dann möchte ich ungezwungen das sein, was ich bin: Ein Werbemedium, eine Marketingmaßnahme und kein Geschenk“. – „Daran arbeiten wir“, sagt Hans-Joachim Evers, „auch 2011 – versprochen“.

Quelle: bwg Bundesverband der Werbemittel-Berater und Großhändler e.V.